| Erfolge der GdP in NRW |
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Deine GdP in NRW hat in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht - und
wir setzen uns auch weiterhin für deine Interessen ein. Versprochen. Im Folgenden ein knapper Überblick über den Weg, den wir in den vergangenen Jahrzehnten zurück gelegt haben: 1956 Soziale Besserstellung und Höhergruppierung der Polizei nach großen Protestveranstaltungen mit über 25.000 Teilnehmern. 1957 Festlegung des Pensionsalters der Polizeivollzugsbeamten auf 60 Jahre. 1959 Die GdP wird Spitzenorganisation nach dem Bundesbeamtengesetz. 1964 Die GdP hat über 100.000, in Nordrhein-Westfalen über 28.000 Mitglieder. 1968 Die Besoldungsgruppe A 9 wird für den mittleren Dienst geöffnet (Polizeihauptmeister in A 9). 1971 Schaffung einer einheitlichen Polizeizulage von 120 DM nach bundesweiten GdP-Kundgebungen. 1972 Verdoppelung der Planstellung des gehobenen Dienstes in NRW (1.772 Planstellen) erreicht. 1973 Zahlung des 13. Monatsgehaltes für alle Polizeibeschäftigten. 1976
1978 Die GdP tritt dem DGB bei. Damit ist eine schon 1950 formulierte Forderung verwirklicht. 1979 Die GdP erreicht die Einführung eines neuen Spitzenamtes im mittleren Dienst (A 9 mit Zulage). 1980 Großdemonstration der GdP zur Humanisierung des Wechselschichtdienstes. 1982 Zusatzurlaub für Wechselschichtdienstleistende. 1985 GdP-Kampagne zur leistungsgerechten Bewertung der Polizei. 1987 Die Anhebung der Stellenplanobergrenze auf die Quoten 20 % A 7, 40 % A 8, 40 % A 9 im mittleren Dienst wird von den öffentlichen Arbeitgebern umgesetzt. Folge: ca. 5.000 Beförderungen. 1989 Aktionen zur Verbesserung des Wechselschichtdienstes; Jahr des Wechselschichtdienstes.
1990
1991 Schicht- und Wechselschichtzulage je nach Anzahl der Schichten für Arbeiter und Angestellte in Höhe von 200 oder 120 DM oder 90 DM bzw. 70 DM. 1992
1993
1994
1995 Über 15000 Beförderungen, davon 7. 500 prüfungsfrei vom PHM zum PK. 1996
1997 Aufgabenkritische Untersuchung der polizeilichen Aufgaben. 1998 Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung - Ordnungspartnerschaften. Die GdP in Nordrhein-Westfalen wird 50 Jahre alt. 1999 Die GdP kämpft mit Erfolg gegen die Leistungsprämie und für den Erhalt der Werkstätten und Instandsetzungsdienste. Die GdP erreicht durch zähe Verhandlungen 7200 Beförderungsstellen für das Jahr 2000 2000 Der nordrhein-westfälische Innenminister Dr. Fritz Behrens sagt vor rund 500 Teilnehmern/Innen einer GdP-Veranstaltung in der Ratinger Stadthalle: "Ich will, dass ab 2002 nur noch für den gehobenen Dienst ausgebildet wird. Ab 2001 werden dann so viele wie möglich in den gehobenen Dienst eingestellt." Bei den Personalratswahlen erreicht die GdP landesweit überzeugende Ergebnisse. Im PHPR stellt die GdP 9 von 13 möglichen Sitzen, darüber hinaus die Sitze für die Angestellten- und den Arbeitervertreter/in. Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen wird die zweigeteilte Laufbahn für die Polizei festgeschrieben: "Wir werden die zweigeteilte Laufbahn für die Polizei einführen. Daher wird die Einstellung für die Polizei ab dem Jahre 2002 nur noch im gehobenen und höheren Dienst erfolgen." Die Innenministerkonferenz beschließt, unverzüglich schuss- und stichsichere Westen anzuschaffen. Kolleginnen und Kollegen aus Essen, Köln und Bochum werden fünf verschiedene Unterziehwesten testen. Die Landesregierung hat für die landesweite Beschaffung insgesamt 60 Millionen Mark bereitgestellt. 2001 Eine langjährige Forderung der GdP wird erfüllt: Die Landesregierung beschließt, kurzfristig Angestellte einzustellen und so Polizeibeamte/innen für originäre polizeiliche Aufgaben freizusetzen. 2002 Die Ausbildungsinstitute in der Polizei bleiben erhalten: Die hartnäckigen Bemühungen der GdP, die immer für den Fortbestand der Ausbildungsinstitute eingetreten ist, hat sich gelohnt. Wichtiger Schritt bei der Zusammenarbeit von GdP und NPB (Nederlandse Politie Bond): Im März wird ein Rechtsschutzabkommen unterzeichnet, das den Kolleginnen und Kollegen bei grenzübergreifenden Tätigkeiten möglichst umfassenden Schutz bieten soll. |

GdP-Erfolge 